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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sogar noch später setzte die Truppe von Manuel Pellegrini dann gar beim 2:1 gegen Swansea City zum entscheidenden Endspurt an; erst in der Nachspielzeit wurde der fest eingeplante Dreier vor heimischem Publikum dingfest gemacht.  <p> Wir schließen uns an und tippen, dass die Franzosen das insgesamt erst zweite Duell mit den Ivorern für sich entscheiden werden.  <p>  Bleibt aus Chelseas Sicht nur zu hoffen, dass der Aufwärtstrend auch am kommenden Wochenende gegen Leicester anhält. Die Vorzeichen dazu stehen allerdings gut: <p> Insgesamt kommen die Fans in den Genuss von 27 Top-Partien, die in neun Ländern, verteilt auf drei Kontinente, über die Bühne gehen. <p>  Nach einem starken Saisonstart waren die Ermüdungserscheinungen bereits bei den letzten Auftritten der Gastgeber kaum mehr zu übersehen — ein magerer Zähler aus den jüngsten fünf Partien hat die Mannschaft von Ronald Koeman längst den Platz in der oberen Tabellenhälfte gekostet.  </pre>


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<pre>Gänzlich unfreiwillig hat sich Leicester mit dieser Niederlage zudem einen Eintrag im schwarzen Buch des englischen Fußballs gesichert: Seit der Erfindung der Premier League vor einem Vierteljahrhundert war ein amtierender Champion nie zuvor in der ersten Partie leer ausgegangen.  <p> Nach einem 0:2 gegen Newcastle und einer Beinahe-Pleite gegen West Bromwich hatte namentlich das 0:3 gegen den Aufsteiger aus Watford für den gefühlten Tiefpunkt der Saison gesorgt: In der Londoner Vorstadt erwischten die Gäste einen Tag, an dem so gut wie überhaupt nichts funktionierte.  <p>  Das Fazit nach der Woche der Wahrheit mit jeweiligen Heimspielen gegen Tabellenführer Arsenal (3:3) und eben die Red Devils fällt somit ernüchternd aus: nur ein mickriges Pünktchen brachten die Reds im Zuge dieser beiden Partien auf die Habenseite. <p> Mit Blick auf die Leistungen der letzten Wochen dürfte eine Schlappe in Turin schließlich kaum zu vermeiden sein, zumal der Roma die Auswärtsbilanz ganz besonderen Kummer macht. <p>  Mit den Gunners bekommt der souveräne Spitzenreiter schließlich vorerst den letzten nennenswerten Prüfstein vor die Brust; wenn es dann im April gegen Manchester City weitergeht, ist der Drops in der Premier League wahrscheinlich längst gelutscht.  </pre> 


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<pre> Um diese Bestmarke zu egalisieren, fehlen den „Blues“ noch drei Siege. Mit einem über Bournemouth und danach über Stoke (3Dezember) könnte es am Januar dazu kommen, wenn Chelsea im Derby bei Tottenham antritt.  <p> Der Kracher zwischen Neapel und Juve ist nicht ganz zufällig ins freitägliche Vorprogramm der Serie A gerutscht: für die beiden Top-Teams stehen in wenigen Tagen schließlich auch in der Champions League überaus bedeutsame Begegnungen auf dem Programm.  <p>  Da Kantersiege somit die neue Normalität bedeuten, haftet bereits etwas engeren Geschichten der Charakter einer kleinen Krise an. So sorgte es doch für leichte Unruhe, dass Manchester vor wenigen Tagen gegen Schachtar Donezk erst nach dem Wiederanpfiff mit dem Toreschießen begann. <p>  Eigentlich sollte das Prestigeduell zwischen Manchester United und dem FC Chelsea der Premier League einen krönenden Abschluss der Hinrunde garantieren: Stattdessen machen nunmehr jedoch gleich beiden Klubs zwischen den Jahren gewaltige Sorgen zu schaffen. <p>  Der folgerichtige Tipp auf einen Sieg des FC Liverpool wird von uns zudem um eine Wette auf eine torreiche Angelegenheit ergänzt — dabei dürfte es bereits eine ziemlich konservative Prognose sein, dass das samstägliche Spitzenspiel mit mehr als 2,5 Treffern zu Ende geht.  </pre>


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<pre> Linksverteidiger Benjamin Mendy wechselte zu Manchester City und wurde mit einer Ablösesumme von fast 58 Millionen Euro zum teuersten Verteidiger der Welt. Zuvor wurde schon Rechtsaußen Bernardo Silva für 50 Mio. Euro von den „Citizens“ geholt.  <p> Trotz dieses anstehenden â€šgroßenâ€˜ Endspiels um die europäische Fußballkrone ist nicht anzunehmen, dass die Alte Dame das Duell mit Lazio Rom im â€škleinenâ€˜ Finale weniger ernst nehmen wird.   <p> – Pep Guardiola legt Wert darauf, dass der gesamte Kader der Citizens in Bewegung bleibt. <p>  Zwar kassierten die „Gunners“ in den letzten 10 Matches nur 8 Gegentore, bei vielen davon machte die Londoner Abwehr jedoch keine gute Figur — daran möchte der Spanier, insbesondere vor dem Spiel gegen Liverpool, arbeiten.  <p> Immerhin hatte sich die Mannschaft von Arsene Wenger zum Saisonauftakt gleich einmal eine spektakuläre 3:4-Schlappe gegen die Reds gegönnt — und auch bei den letzten drei Abstechern nach Anfield setzte es im Schnitt drei Gegentreffer pro Partie.  </pre>


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<pre> Nichtsdestotrotz gehen die „Blues“ gegen den Tabellen-10. aus dem Südwesten Englands, der in der Vorsaison das erste Jahr in der Premier League spielte, gemäß den Wettanbietern als haushoher Favorit in die Partie.  <p> Die beiden Erzrivalen haben sich für den Pokal-ClÃ¡sico eingeschossen, Barca erzielte zuletzt sechs Tore, die Königlichen drei.  <p>  Zwar gewann auch der AC Milan zwei Mal gegen die Mannschaft von Massimiliano Allegri, die „Rossoneri“ gewannen in der Supercoppa aber erst im Elfmeterschießen. <p>  Natürlich ist dabei immer ein gewisser Glücksfaktor im Spiel — ob er nun als Erster trifft oder doch erst später, weiß schließlich niemand!  <p> Dies wiederum schlägt sich in guten Ergebnissen nieder: Seit neun Spielen ist der Klub mittlerweile ungeschlagen (sechs Siege, drei Unentschieden). Mit 28 Punkten stehen die Himmelblauen zu diesem Zeitpunkt der Saison so gut da wie schon seit 13 Jahren nicht mehr.  </pre>


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